Die Bildbeabeitung

aus der fotografie nicht mehr weg zu denken wenn du mich frägst!

Übrigens, auch im analogen Zeitalter konnten und wurden Bilder retuschiert – also warum soll man sich nicht die heutigen Möglichkeiten zu Nutze machen?


Das hat ja mit Fotografieren nix mehr zu tun höre ich oft. Oh doch, sehr viel sogar. Denn wer nicht richtig fotografiert, hat nachher wenig Freude an der Nachbearbeitung bzw. der Retusche. Wer halbwegs mit Herz fotografiert, der fotografiert in RAW und da ist eine Nachbearbeitung eh unerlässlich. Gerade dann noch, wenn du in einem flachen Profil fotografierst. Warum das tun solltest, kannst Du hier nachlesen.

Bildbearbeitung

München bei Nacht – Nachbearbeitet

Schaffe die Grundlage für eine wirkungsvolle Bildbearbeitung

Bildbearbeitung

Wissen wie man das Bild im Vorfeld fotografiert, schafft die Grundlage für jede Art von Bildbearbeitung

Wer glaubt durch pure Bildbearbeitung jedes Foto verbessern zu können, der irrt! Und zwar gewaltig.

Portait

hier stimmt noch gar nix

Richtige Bildbearbeitung harmoniert am besten mit gut geschossenen Fotos. Bevor du also wild darauf los bearbeitest, solltest Du Dir Gedanken darüber machen, wie Dein Bild aussehen soll. Ich möchte dazu als Beispiel das Motorradfoto nehmen.

Portrait

out of Cam, auch wenns anders wirkt, hier habe ich ALLE Infos erhalten, nix säuft ab, nix brennt aus

Warum das Bild so flau wirkt? Schau Dir dazu meinen Beitrag zum Kameraprofil hier an.

Um hier eine gute Grundlage für eine Retusche zu schaffen, mussten einige Faktoren beachtet werden. Zunächst einmal das was man nicht beeinflussen, jedoch aber einplanen kann – das Wetter. Zur Mittagszeit bzw. bei reinem blauen oder weißen Himmel wäre das Foto nur halb so gut geworden, denn das natürliche Licht bestimmt maßgeblich die Bildstimmung. Apps oder Seiten wie www.wetter.com eignen sich hierfür recht gut.

Als nächster Einflussfaktor steht die Brennweite und die Perspektive im Raum. An dieser Stelle möchte ich Dich auffordern selbst einen Praxistest zu machen. Fotografiere ein Motorrad/Fahrrad/Auto oder einen beliebigen Gegenstand aus verschiedenen Perspektiven, damit meine ich konkret gesagt einmal im Stehen, einmal aus Hüfthöhe und einmal direkt vom Boden aus. Dabei veränderst Du auch die Brennweite, achte hier besonders auf den Unterschied zwischen mehr Zoom und Weitwinkel.

UND? Ausprobiert? Richtig, die dramatischte Wirkung erzielt eine tiefe Perspektive, im Zusammenspiel einer Weitwinkelbrennweite, so nah wie möglich dran am Objekt. Vorsicher allerdings bei Menschen bzw. Gesichtern, durch die starke Verzerrung im Weitwinkelbereich bei naher Distanz kann schnell komisch wirken.

Beachtest Du nun im Vorfeld diese ganzen Faktoren, wirst Du an der Nachbearbeitung mehr Freude haben. Du kannst nun noch gezielt Stimmungen verstärken, Akzente setzen, Farben anpassen etc. etc.

ERGO: Wenn das Ausgangsmaterial gut ist, kann die Bearbeitung nur noch besser werden.

Für die Nachbearbeitung kannst Du dir hier ein gratis Tutorial anschauen, viel Spaß beim Nachmachen…


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Kategorien: Fototipps

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